TrackMeNot verrauscht Google

Seit kurzem stellen Daniel C. Howe und Helen Nissenbaum von der New York University eine kleine aber beachtliche Firefox-Extension zur Verfügung: TrackMeNot. Ihre Aufgabe ist es, das Erstellen von Suchprofilen der großen Suchmaschinen zu behindern. Die einzelnen Suchanfragen eines Benutzers sollen dabei im Rauschen vieler falscher Suchanfragen untergehen.
TrackMeNot läuft mit geringer Priorität im Hintergrund und startet zufällig aus einer Liste von Suchphrasen generierte Anfragen an AOL, Yahoo, Google und MSN.

Dass dieser Ansatz die eigentliche Sicherheit nicht erhöht, ist den Entwicklern klar, TrackMeNot sei vielmehr eine erste pragmatische Lösung für ein Problem, das zunehmend auch in der breiten Masse erkannt wird. Gemeint ist die Veröffentlichung von Suchdaten von AOL, anhand derer zumindest eine Nutzerin identifziert werden konnte.

Quelle: golem.de

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1 Kommentar zu “TrackMeNot verrauscht Google”


  1. Gravatar Bild 1 Kai Uhlemeyer 25. Okt 2006 um 20:36

    Ich habs seit nem Monat oder länger als Firefox-Extension laufen… Am Anfang habe ich mir immer noch die Suchbegriffe, nach denen gesucht wird, angeschaut… sehr lustig - eine schöne Nebenbeschäftigung ;)

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